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Wiener Regulator, Neugotik, Carl Werner

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Wiener Regulator Carl Werner Eiche 02 _beschreibung

Sehr großer, eleganter Regulator Wiener Bauart, im neugotischen Stil, aus der Zeit, vor 1887. Zu der Zeit waren viele Uhrenmarken noch nicht registriert, es handelt sich nach Konstruktion verschiedener Einzelteile des Uhrwerkes aber sehr wahrscheinlich um eine Uhr aus der Uhrenmanufaktur Carl Werners.

Die Neugotik, auch Neogotik oder englisch Gothic Revival genannt, ist ein auf die Gotik zurückgreifender historistischer Kunst- und Architekturstil des 19. Jahrhunderts. Die Neugotik zählt zu  den frühesten stilistischen Unterarten des Historismus. Sie ist bei Uhren, vor allem bei Regulatoren höchst selten.

Die Uhr wurde auf Grund ihres hohen Alters und der starken Verschmutzung des Gehäuses durch weit über 100 Jahre Lebenszeit komplett saniert. Dennoch besteht sie zu 100 % aus Originalteilen. Wenn auch das Gehäuse sehr verschmutzt war, wies es nur sehr wenige Gebrauchsspuren auf, die nun größtenteils durch die Restauration verschwanden.

Der Uhrenkasten ist aus massiver (jetzt wieder) heller Eiche gefertigt worden. In der Rückwand  befinden sich spiegelnd verklebte Furnierarbeiten auf Kiefernholz. Das Gehäuse schmücken wenige geschmackvoll ausgewählte Bronzeapplikationen, die Spitzen der Türmchen sind aus Messing.

_uhrwerk

Das Uhrwerk, ein Vollplatinenwerk mit Graham Hemmung und feinsten Zapfen entspricht auch heute noch höchsten Ansprüchen. Das Werk ist ein typisches Carl Werner Produkt. Werner war der schärfste Konkurrent von Lenzkirch. Feinste Zapfen, dicke Vollplatinen und eine Graham Hemmung garantieren höchste Präzision und ein leises und sehr regelmäßiges Laufgeräusch. Das Werk, das ein weit über 100 Jahre langes Leben hinter sich hat, wurde komplett saniert und mit neuen Lagern versehen. Der Uhrenstuhl, der immer wieder an den Pfeilern repariert und gelötet wurde, war nicht mehr in der Lage, dem Gewicht eines Regulatorenwerkes samt Gewichten standzuhalten. Er wurde entfernt und durch einen massiven Messingstuhl von Carl Werner ersetzt, der aber, um nichts zu verfälschen, in den vorhandenen Schraublöchern befestigt wurde.

Der Schlag des Regulators ist sehr sanft und wohltönend, nicht laut. Das Uhrwerk läuft so präzise, daß es auch kurz vor dem Ablaufen noch bis auf die Sekunde genau geht.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 03Das Uhrwerk ist frisch gereinigt und geölt und für die nächsten 7 bis 10 Jahre wartungsfrei. Sie sollten die Uhrenreinigung nach Ablaufen dieser Zeitspanne im Interesse des Werterhaltes auf keinen Fall versäumen, 10 Jahre stellen die absolute Grenze dar, meine eigenen Uhren werden alle 5 Jahre gewartet.

Eine solche Uhr ist die Krönung Ihrer Wohnungseinrichtung. Sie kaufen bei mir nicht "die Katze im Sack". Meine Uhren werden nicht nur "in Gang gesetzt", damit sie die Gewährleistungszeit "überleben". Nach menschlichem Ermessen fallen für die nächsten 8 bis 10 Jahre keinerlei Wartungskosten an.

_firmengeschichte

Die Ursprünge der Firma Carl Werner gehen auf die Uhrenpackerei, Eisen- und Kolonialwarenhandlung Nock in Villingen zurück, in die der aus Dunningen bei Rottweil stammende Schmiedegeselle Carl Werner (*1832, +1890), im Jahr 1861 einheiratete und die Fertigung von Schwarzwälder Uhren veranlasste.

Schon nach kurzer Zeit wurde die Produktion in ein Gebäude in der Schulgasse verlegt und die Schwarzwälder Uhren erhielten auch Federzugwerke. Mit Uhren dieser Sorte beteiligte sich Carl Werner an der Gewerbeausstellung Villingen 1876 und beschäftigte zu diesem Zeitpunkt 24 Fabrikarbeiter und 16 Heimarbeiter.

Die Gebäude wurden mehrfach durch Anbauten erweitert und ab 1884 hielt auch die Dampfmaschine Einzug. Das Firmenzeichen CW wurde übrigens erst 1887 geschützt.

Die beiden Söhne Carl und Hermann Werner übernahmen nach dem Tode von Carl Werner 1890 die technische und kaufmännische Leitung. Sie beschäftigten im Jahr 1893 etwa 300 Fabrik- und Heimarbeiter, die bis zu 1800 Uhrwerke in der Woche fertigten.

Carl Werner exportierte Uhren aller Art in die USA und England, wo eigene Verkaufsagenturen unterhalten wurden. Auch in Frankreich wurde für den Verkauf der Uhren ein Montagewerk errichtet. Hiermit war die Firma Werner nun zum industriellen Uhrenhersteller geworden und zugleich der größte Arbeitgeber in der Region Villingen und Schwenningen.

Zwischen 1891 und 1895 wurde ein Firmengebäude in Villingen fertiggestellt, dadurch erhielt die Firma Werner einen neuen Stammsitz. Bereits 1899 wurden die Gebäude der ehemaligen Firma Hermann Brauckmann zur Gehäuseschreinerei erworben.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 041908 erreichte die Firma Werner den Höhepunkt ihrer Entwicklung, doch im Jahr 1909 wurde das Zweigwerk in Innsbruck geschlossen. Im Februar 1912 wurde das Uhrenlager durch einen Brand vollkommen zerstört, was zu Lieferengpässen geführt haben dürfte.

Die Vergrößerung der vergangenen Jahre wurde leider zum großen Teil mit Krediten finanziert. Als die Banken die Zurückzahlung des Kredites verlangten, mußten die Brüder Werner 1913 an Kienzle verkaufen.

Carl Werner-Uhren gehören zu den hochwertigsten Uhren ihrer Zeit. Wie bei Lenzkirch gab es keine Kompromisse bei der Fertigung der Werke. Skelettierte Platinen, wie sie später immer häufiger wurden, gab es bei Carl Werner erst, als die Blütezeit dieser Firma schon fast vorbei war. Sie fanden jedoch nur bei Freischwingern Verwendung.

Neugotik (Gothic Revival) *

"Im Mittelpunkt der Verbreitung der Neugotik stand ein umfassendes Bau- und Einrichtungsprogramm, das bis in die Literatur und den Lebensstil Einzug hielt. Die Formensprache der Neugotik orientierte sich an einem idealisierten Mittelalterbild. Ihre Blüte hatte sie in der Zeit von 1830 bis 1900. Unter der Auffassung, an Freiheit und Geisteskultur mittelalterlicher Städte anzuknüpfen, errichtete man in neugotischem Stil vor allem Kirchen, Parlamente, Rathäuser und Universitäten, aber auch andere öffentliche Bauten wie Postämter, Schulen oder Bahnhöfe.

Nach Erwin Panofsky war das Gothic Revival von einer romantischen Sehnsucht nach einer nicht mehr zurückzuholenden Vergangenheit geprägt, wohingegen die Renaissance danach getrachtet habe, aus dem Alten eine neue Zukunft abzugewinnen.

Das Nauener Tor in Potsdam (1755), das Friedrich der Große auf britische Anregung errichten ließ, war das erste neugotische Bauwerk in Deutschland. Mit der Unterstützung von Friedrich dem Großen erhielt die Neugotik eine nationale Ausrichtung, da man sich in einer Verbundenheit mit dem mittelalterlichen Kaiserreich sah. Insbesondere bei den damaligen Parkbauten setzte sich die Stilrichtung durch, wie beispielsweise das Gotische Haus im Wörlitzer Park (1786/87), oder die Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe. Sie entstand nach Entwürfen von Heinrich Christoph Jussow in der Zeit von 1793 bis 1800 als Nachahmung einer mittelalterlichen englischen Ritterburg.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 05Für die Gotik-Rezeption in Deutschland ist Johann Wolfgang von Goethes 1773 veröffentlichter Aufsatz „Von Deutscher Baukunst“ von besonderer Bedeutung. Goethe beschrieb den deutschen Baumeister Erwin von Steinbach als angeblich alleinigen Erbauer des Straßburger Münsters sowie als Genie und weckte schwärmerische Begeisterung für die damals noch weitgehend verachtete gotische Architektur, die nun als deutsche Baukunst verstanden und positiv bewertet wurde. Dass die gotische Baukunst historisch aus Frankreich stammte, war Goethe nicht bekannt. In der Folgezeit wurde die französische Herkunft von nationalistischen Anhängern einer vermeintlich „deutschen“ Gotik jahrzehntelang bestritten oder auch ignoriert.

Die Romantik zu Beginn des 19. Jahrhunderts führte in Deutschland zu einer Begeisterung für die mittelalterlichen Bauwerke, insbesondere für die großen Dome der Gotik und die Burgen. Wichtige Zeugnisse hierfür sind Friedrich Schlegels Aufsatz Grundzüge der gotischen Baukunst, oder auch die romantischen Landschaften von Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, Julius von Leypold und dem vor allem als Architekt des Klassizismus bekannten Karl Friedrich Schinkel. Im Zuge dieser neuen Mode konnten auch alte Bauruinen wie der Kölner Dom (Wiederaufnahme des Baus 1846) oder das Ulmer Münster (Fertigstellung des Westturmes 1890) nach den Plänen des Mittelalters vollendet werden. Andere gotische Kirchen wurden purifiziert, das heißt, von nachträglichen Änderungen nachfolgender Stilepochen befreit, vervollständigt und von vermeintlichen Fehlern bereinigt. Die Vollendungen verwendeten die originalen Baupläne, es sind also aus kunsthistorischer Sicht noch (zum überwiegenden Teil) Bauwerke der mittelalterlichen Gotik.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 06Als erster Backsteinbau der Neugotik in Norddeutschland gilt ein Mausoleum bei Hannover von 1842 für den General und Staatsmann Carl von Alten. Es wurde vom hannoverschen Stadtplaner Georg Ludwig Friedrich Laves entworfen und von Conrad Wilhelm Hase fertiggemauert. Das Gebäude im heutigen Naturschutzgebiet Sundern zerfiel im Laufe der Zeit zur Ruine.

Vorhandene Burgruinen wurden gerne nach englischem Vorbild, dem Castellated Style wiederaufgebaut, dieser Wiederaufbau hatte allerdings nichts mehr mit der historischen Gestalt der Burg zu tun. Typische Beispiele dafür sind die Burg Hohenzollern bei Hechingen, das Schloss Stolzenfels in Koblenz sowie weitere Bauwerke der Rheinromantik. Ein außergewöhnlich umfangreicher Um- und Ausbau älterer Burg-, Schloss- und Klosteranlagen erfolgte unter dem Coburger Herzog Ernst I. mit seinen neugotischen Schöpfungen von Schloss Rosenau, Schloss Ehrenburg, Schloss Callenberg und Schloss Reinhardsbrunn.

Für neue Kirchen- und Profanbauten in den wachsenden Städten griff man gerne auf die gotische Architektur zurück und komponierte mit Formelementen aus dem reichen Erbe vorhandener Bauwerke eine neue idealisierte Architektur, die Neugotik. Allerdings fehlte aufgrund der großen zeitlichen Distanz das tiefe Verständnis für die Formensprache und so finden sich Formen des Kirchenbaus an neugotischen Rathäusern wieder. Herausragende Beispiele für neugotische Profanbauten sind die Rathäuser in Wien, München und dem Berliner Bezirk Köpenick sowie das einzigartige Ensemble der Speicherstadt in Hamburg.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 07Für die Innenausstattung, insbesondere Altäre und Kanzeln der neuen und purifizierten Kirchen schuf man aufwändig geschnitzte Werke, die sich an die Elemente der Architektur anlehnen, aber ohne Vorbild waren. Diese Werke nannte man später abwertend Schreinergotik. Die Glasmalerei erlebte ebenfalls eine neue Blüte, allerdings sind die neuen Werke realistischer und naturalistischer als die historischen Vorbilder. Viele derartige Ausstattungsgegenstände der Kirchen sind ab 1960 aus Verachtung für die nachgemachten Stile wieder entfernt und zerstört worden.

Die neue Stilrichtung erfasste auch das Friedhofswesen. So gilt zum Beispiel als erstes neugotisches Kunstwerk auf einem bayerischen Friedhof das von Friedrich von Gärtner geschaffene und am 1. November 1831 enthüllte Denkmal am Massengrab der Sendlinger Mordweihnacht auf dem Alten Südlichen Friedhof in München.[2]

Im Zweiten Weltkrieg waren neugotische Bauten besonders im deutschen Sprachraum massiven Zerstörungen ausgesetzt. Fast alle bedeutenden neugotischen Kathedralen blieben jedoch vom Zusammensturz verschont, auch wenn die Dachstühle vielerorts ausbrannten. Eine Ausnahme bildet hier die Nikolaikirche in Hamburg, deren Schiffe nach den verheerenden Bombenangriffen der „Operation Gomorrha“ im Sommer 1943 zwar noch standen, deren Ruine aber 1951 trotz Bürgerprotesten abgebrochen wurde. Nur der Turm ragt heute noch 147 Meter hoch aus dem Häusermeer (das Ulmer Münster ist nur 14 Meter höher). Er lässt die Größe der zerstörten Kirche erahnen, die sicherlich als eine der größten und prächtigsten gelten kann, die allein im Stil der Neugotik (ohne Teilstücke aus dem Mittelalter) erbaut worden sind.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 08Die Begeisterung für gotische Formen ließ im stark nationalistisch geprägten Deutschland des zweiten Kaiserreiches wieder nach, nachdem immer offensichtlicher wurde dass die Gotik nicht ein typisch deutscher Stil ist, sondern historisch aus Frankreich stammt. Den gesuchten, typisch deutschen Stil glaubte man in der Romanik gefunden zu haben, worauf sich der Schwerpunkt auf romanische Formen verlagerte und die Neuromanik ihre Blüte erlebte. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Nürnberg als lokale Besonderheit eine besondere Ausprägung der Neugotik, den Nürnberger Stil, der an die hoch- und spätgotische Bautradition der Stadt anzuknüpfen versuchte. Zu den letzten Beispielen in Deutschland gehört die 1906 geweihte Paulskirche in München von Georg von Hauberrisser. Auch die Martinus-Kirche in Olpe (geweiht 1909) ist im neugotischen Stil erbaut."

* Quelle: wikipedia.de

_techdat

Größe ca: 135 x 42 x 17 (H x B x T in cm)
Gehäuse: Eiche Vollholz, hell, seidenmatt poliert, Köpfchen der Türmchen aus Messing
Uhrwerk: Vollplatinenwerk mit Rechenschlagwerk, Volltriebe, Schlag auf Gongspirale. Das Zifferblatt ist aus blütenweißer Emaille. Gewichte sehr gut erhalten, ebenso die Pendellinse, keine auffälligen Dellen.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 09 ____preis

In Vorbereitung ...

_pflege

  • Keine Möbelpolituren, nur mit Staubpinsel enstauben

_zubehoer

Alle meine Uhren kommen mit ausführlicher Pflege- und Bedienungsanleitung, Firmengeschichte, Schlüssel (Kurbel).

_antiqui

Alle Antiquitäten unterliegen dem natürlichen Alterungsprozess. Dies kann sich dadurch äußern, daß Holz verzogen ist, das es Wurmlöcher gibt.

Diese Dinge muß man hinnehmen, sie mindern nicht den Wert. Alle Mängel, die die Gebrauchsfähigkeit stören oder die Optik negativ beeinflussen, werden beseitigt, sofern das möglich ist.

Hier ist aber immer ein Kompromiß zu finden, um den Wert zu erhalten. Überrestaurierte Antiquitäten besitzen keinen Reiz mehr und sind wertlos.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 10 _antikuhrwerke

Konstruktive Mängel der Werke müssen hingenommen werden, da es nicht zur Aufgabe der Restaurierung gehört, eine Antiquität zu verbessern.

Zu Konstruktionsmängeln zählen u. a. ungünstig geformte Triebstirnseiten, horizontal stehende Spindelräder sowie große und flache Ölsenkungen und vieles mehr.

_versand

Die Versand- und Verpackungskosten innerhalb Deutschlands betragen auf Grund der Größe und des Gewichtes 32,50 Euro. Das Glas wird mit Polsterung und Holz gesichert.

Die Lieferung ins europäische Ausland ist möglich, erfragen Sie den Preis.

Eine solche Uhr kauft man nicht jeden Tag. Deshalb sollte im Interesse der Uhr eine Selbstabholung erwogen werden. Der Versand ist nicht empfehlenswert!

_zahlung

  1. Überweisung, Vorkasse.
  2. Anzahlung, Restzahlung bei Abholung

_lieferzeit

Die Lieferzeit beträgt bis zu 2 Wochen , da nur abgelaufene Uhren verschickt werden. Kurz vor dem Einpacken wird das Werk noch einmal durchgesehen. Dies ist wegen der angebotenen Gewährleistung erforderlich.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 11 _garantie

Wider Erwarten auftretende Reparaturarbeiten am verkauften Uhrwerk innerhalb des ersten Jahres gehen zu meinen Lasten.

Die Gewährleistung erstreckt sich nicht auf Verschleißteile wie Federn, etc.. Diese Kosten müssen Sie übernehmen. Das Auswechseln ist während der Garantiezeit kostenlos! Die Versandkosten dazu trägt der Käufer.

_ineigenersache

Ein automobiler Scheunenfund kann weder am Straßenverkehr teilnehmen, noch wird er Schönheitspreise gewinnen. Ein Dachbodenfund wird erst dann die Zeit zuverlässig anzeigen und ein Schmuckstück Ihrer Wohnung sein, wenn er fachmännisch restauriert worden ist. Uhren, die Sie bei mir erwerben, bringen diese Qualitäten mit.

Als gewerblicher Händler bin ich verpflichtet, nach dem Fernabsatzgesetz eine Gewährleistung auf über 100-jährige Uhrwerke zu geben. Davor drücke ich mich nicht, indem ich wie einige andere Gewerbliche als Privatperson auftrete.

Der Uhrenkauf soll beiden Parteien Spaß und Freude bereiten. Ihnen als Käufer sichere ich eine Gewährleistung von 1 Jahr zu und liefere alle Uhren mit ausführlicher Bedienungsanleitung, vollständig und mit einer Servicenummer für Notfälle aus.

Das bedeutet für Sie die Sicherheit, eine Uhr zu erwerben, die nicht nur ihre Aufgabe, die Zeit anzuzeigen, zuverlässig erfüllen wird, sondern darüber hinaus eine Wertanlage für die Zukunft darstellt.

Wiener Regulator Carl Werner Eiche 01

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