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Lenzkirch Louis Philippe Gewichtsregulator 1875/80

Bitte haben Sie etwas Geduld beim Laden der Seite. Da Sie im Internet die Ware nicht anfassen und begutachten können, möchte ich sie Ihnen mit möglichst aussagekräftigen Texten und Bildern beschreiben. Ihre Geduld wird belohnt werden. Beachten Sie bitte auch meine AGB.
Achtung, beim Fotografieren können Spiegelungen auftreten, die die Ansicht verzerren. Das lässt sich nicht immer vermeiden.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 01 ___beschreibung

“Wiener Regulator”, Lenzkirch, 1875 - 1880. Als Wiener Regulator bezeichnet der Volksmund die gro√üen Regulatoren mit Gewichtsantrieb. Eigentlich m√ľ√üte es Wiener Bauart hei√üen. hier haben wir es also mit einem Regulator zu tun, der nicht von aufziehbaren Federn, sondern von Gewichten angetrieben wird.

Gewichtsregulatoren sind quasi die Königsklasse unter den Wanduhren. Noch vor wenigen Jahren bezahlte man sie nach der Anzahl der Gewichte. Was unterscheidet sie sonst von der gewöhnlichen Regulatoren? Neben dem Gewichtsantrieb wird die Schlagfolge immer von einem Rechenschlagwerk bestimmt.

Das bedeutet f√ľr den Besitzer eine sehr einfache Handhabe, denn er muss kein Schlossscheiben Schlagwerk mit dem Gehwerk synchronisieren, wenn die Uhr mal ganz abgelaufen war. Ein weiterer Vorteil ist das gro√üe Geh√§use, das eine gr√∂√üere Resonanz bietet und somit einen wunderbaren Klang beim Schlagen, mit sehr langem Nachhall erm√∂glicht. Ansonsten gelten “Wiener Regulatoren” als sehr pr√§zise und leise laufenden Wanduhren, denn alle haben eine Graham Hemmung, mit der man sie leise und bed√§chtig ticken h√∂rt.

Die hier angebotene Uhr ist etwa 148 Jahre alt. Nat√ľrlich sah sie nicht mehr so sch√∂n aus wie jetzt wieder, aber ich verkaufe auch keine abgewrackten Uhren.

Das wundersch√∂ne, detailreich, im Louis Philippe Stil gestaltete Geh√§use wurde liebevoll und sachgerecht poliert, um den originalen Schellack Glanz wieder hervor zu zaubern. Gleichzeitig wurden nat√ľrlich auch das Werk, das Pendel und die Gewichte einer Reinigung und Politur unterzogen. Besonders erfreulich in diesem hohen Alter der Uhr ist der Umstand, dass Gewichte und Pendellinse keine Dellen aufweisen.

Das elegante Louis Philippe war eines der beliebtesten Einrichtungsstile, weswegen man es immer wieder neu aufgelegt hat. Sie sehen an dieser exorbitant gut erhaltenen Uhr, warum die Leute diesen Stil liebten und immer noch lieben. Besonders schön sind hier die Kontraste zwischen dem schön gemaserten Nussbaumholz und den ebonisierten Gehäuseteilen und gedrechselten Holzpuppen. Alle Teile dieser Uhr sind original vorhanden, nichts wurde ergänzt oder ausgetauscht.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 02Die Uhr hat aber noch mehr zu bieten, auch das Uhrwerk ist Lenzkirch Luxus vom Allerfeinsten.

___uhrwerk

Das Werk, welches ebenfalls original zum Gehäuse gehört, stammt aus den Jahren 1875 - 1880. Es handelt sich um ein dickwandiges hochwertiges Vollplatinen Uhrwerk, mit Graham Hemmung, feinsten Zapfen und Gegengesperr. Gegengesperr bedeutet, dass Sie die Uhr während des Laufens aufziehen können, ohne dass sie stehenbleibt. Besonders feine Zapfen in dicken Platinen bedeuten den geringstmöglichen Verschleiß in den Lagern oder an den Zapfen selbst. Aus diesem Grund hat diese sehr alte Uhr einen immer noch schwungvollen Pendelausschlag.

Wie oben schon erwähnt, wird der Schlag durch das Rechenschlagwerk bestimmt. Die Uhr schlägt immer das, was die Zeiger anzeigen. Dabei schlägt ein feines, mit Leder bezogenes Schlaghämmerchen auf eine Gongspirale, die sich von innen nach außen verdickt. Dadurch entsteht ein dunkler Klang mit langem Nachhall. Die Uhr ist nicht laut, sie schlägt sanft und dunkel. Der Schlag erfolgt jede halbe Stunde einmal, zur vollen stunde schlägt die Uhr die Uhrzeit an.

Das Werk wurde zerlegt und gereinigt, dabei einer gr√ľndlichen Kontrolle auf ausgeleierte Lager, den Zustand der Seile, etc. unterzogen. Alles N√∂tige wurde erledigt. Es besteht die n√§chsten 8 - 10 Jahre Jahre keinerlei Handlungsbedarf.

___technischedaten

Grösse gesamt ca: 118 x 35 x 16 (H x B x T) in cm inkl. Aufbauten und Gehäuseabschluss
Holzart: Nussbaum, Furnier und Vollholz
Uhrwerk: Vollplatinen, Volltriebe
Hemmung: Graham Anker Hemmung
Zifferblatt: Aus Emaille, sehr gut erhalten, keine Schäden
Pendel: Kompensationspendel mit Holzstange, Messing Scheibe, keine Schäden.
Gewichte: Messing mit Bleif√ľllung
Darmsaiten: Neu, synthetischer, rei√üfester Kunstdarm f√ľr Regulatoren

Wartung: Werk zerlegt, Teile gereinigt, Zapfen poliert, Federn gefettet, Hemmung eingestellt, Lager geölt. Nächste Wartung in 7 - 10 Jahren.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 03 ___firmengeschichte

Ich zitiere hier stark verk√ľrzt meinen sehr gesch√§tzten Ratgeber, Hans-Heinrich Schmid, den Verfasser des “Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie”.

Lenzkirch
Agul
Uhrenfabrik Lenzkirch AG

Am 31.08.1851 wurde die Aktiengesellschaft f√ľr Uhrenfabrikation, Lenzkirch (Alg- sp√§ter Agul) gegr√ľndet, die erste Uhrenfabrik im Schwarzwald. Treibende Kraft f√ľr die Firmengr√ľndung war Eduard Hauser (*21.08.1825, +1900), der 1840 zur Ausbildung in die kleine Orchestrionfabrik Ignaz Sch√∂pperle sen. eintrat und die Herstellung von mechanischen Spielwerken erlernte.

Da ihn aber der Uhrenbau interessierte, ging er f√ľr mehrere Jahre in die Schweiz und nach Frankreich, um die Herstellung pr√§ziser Uhrwerke kennenzulernen. Zur√ľckgekehrt gr√ľndete er 1846 mit Ignaz Sch√∂pperle (*1810, +1882), dem Sohn seines fr√ľheren Lehrherren, die Firma Sch√∂pperle & Hauser.

Ihr Ziel war die fabrikm√§√üige Herstellung von pr√§zisen Uhrenteilen, die sie an die hausgewerblichen Schwarzw√§lder Uhrmacher verkaufen wollten. Diese verhielten sich sehr ablehnend und das Kapital wurde knapp. Als Geldgeber konnte die Handelsgesellschaft Faller, Tritscheler & Cie. gewonnen werden, die bedeutende Summen investierte und bis 1867 auch die Buchf√ľhrung der Firma √ľbernahm.

Die Gr√ľndungsmitglieder der Firma Lenzkirch im Jahre 1852 waren Hauser, Sch√∂pperle, Nikolaus Rogg, Paul und Nikolaus Tritscheler und Josef Wiest, die alle jeweils 5000 fl in die Gesellschaft einbrachten.

Hauser wurde technischer Direktor und f√ľhrte durch seine vielen Erfindungen und Konstruktionen von Produktionsmaschinen, sowie durch solide Werkskonstruktionen die Firma rasch zur Weltbedeutung.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 04Bereits 1858 wurde Lenzkirch die erste Auszeichnung auf der Gewerbeausstellung in Villingen verliehen. Es folgten weitere 15 Auszeichnungen auf nationalen und internationalen Ausstellungen, u. a. M√ľnchen 1854, London 1862, Paris 1867 und 1900, Chile 1875, Philadelphia 1877, Barcelona 1888. Eduard Hauser erhielt auch viele pers√∂nliche Auszeichnungen: 1858 Verdienstmedaille, 1885 in Antwerpen Diplom mit Medaille und 1891 den Z√§hringer L√∂wenorden durch den Gro√üherzog von Baden.

Anfangs wurden in Lenzkirch franz√∂sische Rohwerke bezogen und eingebaut (siehe auch Lenzkirch Wikipedia). Sehr fr√ľhe Uhren (ab etwa 1851) wurden nicht gemarkt. Das erste Markenzeichen erschien erst ab 1871.

Als der Import wegen der zunehmenden politischen Spannungen zwischen Deutschland und Frankreich immer schwieriger wurde, entwickelte Lenzkirch ab 1867 eigene Tischuhrwerke, Kleinregulatorenwerke und vor allem Reisewecker mit massiven Werken nach französischem Vorbild, die sehr gut verkauft wurden.

In erheblichem Umfang wurden auch Uhrenteile produziert. Die Firma Lenzkirch war die erste deutsche Firma, der die Herstellung von Uhren-Aufzugsfedern gelang und die damit den ganzen Schwarzwald belieferte. Uhrenfedern wurden nämlich vorher aus Frankreich importiert.

Lenzkirch besa√ü eine eigene Gie√üerei, Walzwerk, S√§gerei, eine galvanische und mechanische Werkstatt, sowie eine gro√üe Geh√§usetischlerei, die durch ihre aufw√§ndigen Geh√§use den Ruf der Firma entscheidend begr√ľndete.

F Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 10√ľr die Geh√§use war der Sohn, Karl Albert Hauser verantwortlich, der u. a. an der Uhrmacherschule in Furtwangen seine Ausbildung erhielt und auch Architekt, Werkzeug- und Formenmacher war. Nach dem Willen seines Vaters h√§tte er zusammen mit seinem Bruder Emil die Firmenleitung √ľbernehmen sollen. Noch 1895 stand das Unternehmen Lenzkirch an der Spitze der Uhrenfirmen in Deutschland.

Da in Lenzkirch aber zu keiner Zeit Uhrwerke amerikanischer Bauweise gebaut wurden, ein Fehler, der die Firma Lenzkirch langfristig ihre Vorrangstellung in Deutschland kostete, beteiligte sich Lenzkirch auch nicht an den Verhandlungen mit den anderen deutschen Uhrenherstellern an den Uhrenkonventionen.

Im Jahre 1900 wurde eine Musterkollektion von mehreren hundert Uhrenmodellen angeboten, von der Bodenstanduhr bis zum Wecker, f√ľr die etwa 160 (!) verschiedene Werke gefertigt wurden. Die Geh√§usemodelle waren Vorbild f√ľr alle deutschen Uhrenhersteller, vor allem f√ľr die Firmen in Schwenningen.

Doch der entscheidende R√ľckschlag kam im gleichen Jahr. Ein schwerer Brand, bei dem das ganz Uhrenlager in Flammen aufging, verursachte gro√üe Verluste.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 05Ferner war die zu gro√üe Zahl der verschiedenen Werke und Geh√§useformen f√ľr die Firma ein zunehmendes Problem, das sich in deutlich h√∂heren Preisen gegen√ľber der Konkurrenz wiederspiegelte. Zum Vergleich: Der baugleiche Reisewecker der Firma Kienzle war etwa 30 % billiger.

Eduard Hauser zog sich im M√§rz 1899 aus dem Gesch√§ft zur√ľck und starb 1900. Beide S√∂hne schieden vermutlich wegen Differenzen in der Firmenleitung aus und wechselten zur HAU (Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik, Pfeilkreuz).

Danach ging es in Lenzkirch schnell bergab. Ein allzu gro√ües Beharrungsverm√∂gen lie√ü Lenzkirch den Anschlu√ü an die leichter und billiger zu entwickelnden “Amerikaner-Uhren” verpassen. Man blieb bei den soliden Massivwerken, die sich auf Grund der h√∂heren Preise nicht mehr verkaufen lie√üen und wurde dadurch im Absatz von immer mehr anderen Firmen √ľberrundet.

Es ist nicht bekannt, wie die Firma Lenzkirch den ersten Weltkrieg √ľberstanden hat, aber es ist von einer R√ľstungsprodukion auszugehen, da man andernfalls zur Produktionsaufgabe gezwungen gewesen w√§re. Als in der 20er Jahren der Absatz der Uhren immer schwieriger wurde, trat Lenzkirch 1927 der Interessengemeinschaft mit Junghans, HAU und Becker bei. Die durch die Absprachen erzielten Einsparungen reichten aber nicht aus und 1928 wurde Lenzkirch von Junghans √ľbernommen.

___preis

1.299,00 ‚ā¨ inkl. g√ľltigem MwSt. Satz, zuz√ľglich Versand- und Verpackungskosten
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___pflege

staubwedel-straussNiemals M√∂belpolituren, weil die meisten Polituren √Ėle enthalten, die tief ins Holz einziehen und den Schellack besch√§digen.

Auch mit Wachs versiegelte Oberfl√§chen d√ľrfen nicht mit M√∂belpolituren behandelt werden. Daher bitte nur vorsichtig mit Staubpinsel abstauben. Ich selbst benutze daf√ľr einen Staubwedel aus Straussenfedern, weil dieser auch antistatisch wirkt. Bitte keine direkte Sonnenbestrahlung, nicht in der N√§he von Kochdunst anbringen oder aufstellen.

___zubehoer

Ausf√ľhrliche Pflege- und Bedienungsanleitung, Schl√ľssel.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 06 ___antiquitaeten

Alle Antiquit√§ten unterliegen dem nat√ľrlichen Alterungsprozess. Dies kann sich dadurch √§u√üern, dass Holz verzogen ist, das es Wurml√∂cher gibt. Auch fr√ľhere Reparationsspuren sind √ľblich.

Diese Dinge muß man hinnehmen, denn jede Uhr hat ihre eigene Geschichte. Alle Mängel, die die Gebrauchsfähigkeit stören oder die Optik negativ beeinflussen, werden beseitigt, sofern das möglich ist. Hier ist aber immer ein Kompromiss zu finden, um den Wert zu erhalten. Überrestaurierte Antiquitäten besitzen keinen Reiz mehr und sind wertlos.

___antikeuhrwerke

Konstruktive M√§ngel der Werke m√ľssen hingenommen werden, da es nicht zur Aufgabe der Restaurierung geh√∂rt, eine Antiquit√§t zu verbessern. Zu Konstruktionsm√§ngeln z√§hlen u. a. ung√ľnstig geformte Triebstirnseiten, horizontal stehende Spindelr√§der sowie gro√üe und flache √Ėlsenkungen und vieles mehr.

Es liegt in der Natur der Sache, dass an manchen Uhrwerken Reparaturspuren zu sehen sind, denn wir haben es mit √ľber 100 Jahre alten Uhrwerken zutun, die im Laufe ihres Lebens durch mehrere Uhrmacherh√§nde gegangen sind. Auch Zifferbl√§tter k√∂nnen Altersspuren zeigen, wie feine Haarrisse, etc.. Damit m√ľssen wir als Liebhaber von Antiquit√§ten leben.

___versandkosten

Die Post verlangt ein angemessenes Ma√ü an D√§mmstoffen und F√ľllmaterial, sonst verweigert sie die Haftung zum Beispiel bei Glasbruch. Die Versand- und Verpackungskosten innerhalb Deutschlands betragen 32,50 Euro inkl. Versicherung. Die Uhr kann auch abgeholt werden, sie befindet sich im Lager,  in 23730 Neustadt/Ostholstein.

Der Versand erfolgt Karton in Karton, mit Glasschutz.

___artikelstandort

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 07[   ] 13156 Berlin (Hauptwerkstatt)
[X] 23730 Neustadt / Ostholstein
[X] Versand

___akzeptiertezahlungsmethoden

√úberweisung, Vorkasse, Barzahlung bei Abholung. Sie erhalten nach dem Kauf eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer und allen relevanten Daten zur Bezahlung.

Die Uhren m√ľssen bei “Barzahlung bei Abholung” innerhalb 7 Tagen abgeholt werden. Wenn das nicht sofort m√∂glich ist, mu√ü der Betrag innerhalb 7 Tagen √ľberwiesen werden.

__lieferzeit

Die hier angebotenen Uhren sind alle frisch restauriert, bzw. die Uhrwerke frisch gereinigt und aufgezogen. Die Lieferung erfolgt aus Sicherheitsgr√ľnden erst nach Ablauf des Uhrwerkes, wenn keine Spannung mehr auf den Federn ist. Dies kann bis zu 14 Tagen dauern. W√§hrend dieser Zeit werden die Uhren kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Ich habe damit die Sicherheit, eine 100 % funktionst√ľchtige Uhr abzugeben und Sie haben die Sicherheit, dass Sie eine Uhr erhalten, die Sie nicht entt√§uschen wird.

___garantie

Wider Erwarten auftretende Reparaturarbeiten am verkauften Uhrwerk innerhalb des ersten  Jahres gehen zu meinen Lasten. Die Gew√§hrleistung erstreckt sich nicht auf Verschlei√üteile wie Federn, etc.. Diese Kosten m√ľssen Sie √ľbernehmen. Das Auswechseln ist w√§hrend der Garantiezeit kostenlos! Die Versandkosten dazu tr√§gt der K√§ufer. Unfrei verschickte Ware kann aus organisatorischen Gr√ľnden nicht entgegengenommen werden.

Aus aktuellem Anla√ü m√∂chte ich darauf hinweisen, dass es keinen Ersatz oder Gew√§hrleistung f√ľr mutwillig besch√§digte Ware gibt. √úber die Fabrikationsnummern der Uhrwerke wird Buch gef√ľhrt.

Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 09Eigenm√§chtige Reparaturversuche am Uhrwerk f√ľhren zum sofortigen Verlust der Garantie, dies gilt auch f√ľr Eingriffe am Geh√§use, wie das Festkleben von Aufs√§tzen, Zapfen, etc..

Die Ware wird grunds√§tzlich versichert verschickt, beim Einpacken √ľberzeugen wir uns zu zweit davon, dass alles in Ordnung ist und die Ware sachgerecht verpackt auf die Reise geht. Die Verpackung jeder Uhr wird fotografiert.

Bei K√§ufen aus dem Ausland., das nicht zur Europ√§ischen Union geh√∂rt, entfallen R√ľcknahme und Gew√§hrleistung f√ľr Antiquit√§ten.

Davon ausgenommen, ist die von mir gewährte freiwillige Garantie.

Artikel, die preisreduziert sind, wie “Angebot der Woche” sind von der R√ľcknahme ausgeschlossen. Nicht von der Garantie.

Die Kosten f√ľr den Hin- und R√ľckversand w√§hrend der Garantie sind vom K√§ufer zu tragen. Mit dem Kauf dieser Uhr akzeptieren Sie diese Bedingungen.

___ineigenersache

Ein automobiler Scheunenfund kann weder am Straßenverkehr teilnehmen, noch wird er Schönheitspreise gewinnen.

Ein Dachbodenfund wird erst dann die Zeit zuverl√§ssig anzeigen und ein Schmuckst√ľck Ihrer Wohnung sein, wenn er fachm√§nnisch restauriert worden ist.

Uhren, die Sie bei mir erwerben, bringen diese Qualitäten mit. Ich gebe auf meine Uhren Garantie.

Das bedeutet f√ľr Sie die Sicherheit, eine Uhr zu erwerben, die nicht nur ihre Aufgabe, die Zeit anzuzeigen, zuverl√§ssig erf√ľllen wird, sondern dar√ľber hinaus eine Wertanlage f√ľr die Zukunft darstellt. Lenzkirch Wiener Gewichtsregulator Louis Philippe 12

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