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Stilbegriffe

Was bedeutet Louis Philippe und warum gibt es antike Weichholzmöbel?

Auf den Unterseiten finden Sie kurze Erklärungen zu den verschiedenen Begriffen der wichtigsten Einrichtungsstile. Diese Seiten haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es sollen hier nur die häufigsten Begriffe erklärt werden.

Gustav Becker Wiener Regulator Nussbaum 01Natürlich gibt es zahlreiche Varianten. So unterscheiden sich die Möbel aus verschiedenen Regionen unseres Landes z. B. anhand der am häufigsten verwendeten Hölzer, bei Bauernmöbeln auch an der Technik der Malerei.

Auch sind die Übergänge immer fließend gewesen, so dass man Möbel findet, die verschiedene Stile in sich vereinen. Ein Beispiel dafür ist die Gründerzeit. Einflüsse des aufkommenden Jugendstils fanden sich bereits in einigen wenigen Möbeln um 1870.

Besondere Erwähnung soll das Kapitel Weichholz finden. Viele Leute wissen nicht, dass sie eigentlich Möbelgerippe in der Wohnung stehen haben, die zu keiner Zeit so ausgesehen haben. Aber die Mode macht es möglich.

Weichholz Möbel und Uhren gab es in dem Sinne nicht. Das Weichholz wurde für den Korpus gebraucht, der dann mit Edelholz Furnieren oder mit Bierfarbe in der Optik eines Edelholz Furniers bemalt wurde.

Dazu gab es ein einen eigenen Berufszweig, der es auch den einfachen Leuten ermöglichte, optisch hochwertige Möbel zu kaufen.

Unter Bauernmöbeln verstehen viele Menschen grobschlächtige Nutzmöbel. Dies war aber nur zum Teil so. Es gibt wahre Kunstwerke darunter. Sie sind auch nicht immer bemalt. Die Kombination von modernen Designermöbeln z. B. mit einer antiken Bauerntruhe kann sehr reizvoll aussehen.

Die hier gezeigten Fotos zeigen nicht immer exakt die Stilrichtungen. Diese Seite ist zur Zeit noch nicht ganz fertig.

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